• Ethik/Praktische Philosophie


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    • Abstract: Ethik/Praktische PhilosophieBand Aab Jahrgangsstufe 5Herausgegeben vonRolf SistermannErarbeitet vonAnja BrollePeter FlohrLutz HeerholdAndreas KrausAndreas KrauseSascha MühlenbergStefan OchsChrista Runtenberg

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Ethik/Praktische Philosophie
Band A
ab Jahrgangsstufe 5
Herausgegeben von
Rolf Sistermann
Erarbeitet von
Anja Brolle
Peter Flohr
Lutz Heerhold
Andreas Kraus
Andreas Krause
Sascha Mühlenberg
Stefan Ochs
Christa Runtenberg
Carlo Schultheiss
Rolf Sistermann
ISBN 978-3-507-70201-1
© 2009 Bildungshaus Schulbuchverlage
Westermann Schroedel Diesterweg
Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig
www.schroedel.de
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Druck A 5 4 3 2 1/ Jahr 2013 12 11 10 09
Alle Drucke der Serie A sind im Unterricht parallel verwendbar.
Die letzte Zahl bezeichnet das Jahr des Druckes.
Redaktion: Joachim Siebert, Hannover
Umschlaggestaltung, Lay-out und Satz: Jesse Konzept & Text GmbH, Hannover
Druck: westermann druck GmbH, Braunschweig
3
Inhaltsverzeichnis
Erwachsen werden – leben lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Ich? Wer ist das? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Bin ich kindisch? – erwachsen werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Ich sein – anders sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Gleich und gleich gesellt sich gern? - Freundschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Leben in der Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Leben in der Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Was mir im Leben wichtig ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Mutig sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Ich will so sein wie ... – Vorbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Kopf oder Bauch? – Entscheidungen treffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Mit Zeit umgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Altan hat Freunde – Zusammenleben mit anderen . . . . . . . . . . . 34
Begegnung mit Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Formen und Erklärung von Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Konflikte in der Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Zivilcourage und Ethik des Helfens: Altans Rettung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Pauschalurteile – Vor-Urteile? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Vorurteile bemerken und erklären . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Vorurteile aufheben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Migration und Gleichheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Migration und Identität: Altans Traum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Migration und Islam – einander begegnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Moscheen in Deutschland – Zusammenleben mit anderen . . . . . . . . . . . . . 58
Wahrheit und Lüge, gut und böse –
zur Frage nach dem rechten Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Wahrheit und Lüge, gut und böse – wie wir Wörter gebrauchen . . . . . . . . . 62
Wer einmal lügt, dem glaubt man nie! –
Muss ich immer die Wahrheit sagen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Versteckte Wahrheiten – offene Wahrheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Woher kommt die Moral? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Einmal böse, immer böse? – die Bedeutung von Erfahrungen . . . . . . . . . . . 80
„Gut gemacht!“ – Zählt der Wille oder der Erfolg? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Gut ist, was nützlich ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Kinderrechte – warum eigentlich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
4 Inhaltsverzeichnis
„Es gibt nichts umsonst“ –
Regeln und Gesetze im Staat und im Umgang mit dem Geld . 86
Alles nur eine Frage des Geldes? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Das Recht auf Eigentum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Gewinnstreben oder Profitgier? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Von Bäckern, Brauern und Fleischern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Vom Nutzen für sich selbst und für andere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Arm und Reich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Arbeitslos in Schönstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Marktwirtschaft bedeutet Wettbewerb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Kriminalität in der Wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Aufgaben des Staates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Gründung eines Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Hände weg von der Natur –
Wie sollten wir mit anderen Lebewesen umgehen? . . . . . . . . . 112
Was unterscheidet Tiere vom Menschen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
Erst der Mensch, dann das Tier? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Müssen Tiere dem Menschen immer gehorchen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Haustiere und Zootiere – zur Unterhaltung des Menschen? . . . . . . . . . . . . 120
Necken, spielen, ausnutzen – oder: Wo fängt Tierquälerei an? . . . . . . . . . . 123
Wie das Raubtier, so der Mensch – Ist es erlaubt, Tiere zu erlegen? . . . . . . 125
Salat oder Hamburger: Ist es in Ordnung, Tiere zu töten und zu essen? . . . 128
Wie sollte man Tiere behandeln, die ausgedient haben? . . . . . . . . . . . . . . . 130
Den Tieren ein Zuhause geben – um jeden Preis? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Müssen wir auch Pflanzen als Lebewesen achten? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
Little Miss Sunshine – über Schönheit und Medien . . . . . . . . . . . 138
Wann ist man schön? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Schön wie kein anderer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
In-Sein – Out-Sein: die Bedeutung von Mode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Innere und äußere Schönheit – und ihr Zusammenhang . . . . . . . . . . . . . . . 149
Unser Schönheitsideal: Schlank sollte man sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Käufliche Schönheit – schminken, kämmen, liften lassen? . . . . . . . . . . . . . 154
Und wenn man dem Schönheitsideal nicht entspricht? . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Diese und jene Schönheit(en) und die Medien ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Wie Medien wirken … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Medien-Realitäten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Inhaltsverzeichnis 5
Vom Universum und vom Staunen über das Leben . . . . . . . . . . . 164
Ein Besucher aus dem All . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Die Frage nach dem Mittelpunkt der Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
„Weißt du, wie viel Sternlein stehen?“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Wie groß ist das Weltall – wie klein ist der Mensch? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Wie alt ist die Welt – wie kurz ist unser Leben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Eine Botschaft an andere intelligente Wesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Woher kommen die Menschen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Woher kommt das Leben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Die Erde – eine erstaunliche Perle zwischen All und Nichts . . . . . . . . . . . . 185
Die Entstehung der Welt – Zufall oder Bestimmung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
Schöpfungserzählungen und Feiertage der Religionen . . . . . . . . 190
Im Bann der Sterne – Astrologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
Marduk – Herr über Himmel und Erde in Babylon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
Der jüdische Sabbat und die Schöpfungserzählung
im ersten Kapitel der Bibel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
Kreationismus – der Glaube an die Erschaffung der Welt
in sieben Tagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Der christliche Sonntag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
Das muslimische Freitagsgebet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Hinduistische Opferfeste und Schöpfungsvorstellungen . . . . . . . . . . . . . . . 209
Schöpfungsmythen – wie weit darf man,
wie weit sollte man ihnen glauben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Anhang
Erläuterungen zu 10 wichtigen Begriffen aus jedem Kapitel –
zum Lernen und Wiederholen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Methodensammlung für Schülerinnen und Schüler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
Text- und Bildquellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229


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